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| a/b Port | | a/b Schnittstelle, zum Beispiel als Nebenstelle an einer TK-Anlage. |
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| a/b-Schnittstelle | | Zweidrähtige Anschaltmöglichkeit von Endeinrichtungen |
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| a/b-Terminaladapter | | Umwandler analoger Signale in digitale Impulse und Adaption der a/b-Schnittstelle an die So-Schnittstelle des Basisanschlusses. |
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| a/b-Wandler | | Einheit, die analoge Signale in digitale umwandelt und umkehrt. |
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| Access Point | | Funk-Basis-Station in einem Wireless LAN. Der Access Point gibt den drahtlosen Zugriff (engl. Access) auf das Gesamte Netzwerk |
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| Account | | Bezeichnung für die Regelung der Zugangsberechtigung zu einem Netzwerk oder einer Mailbox. Ein Account enthält dabei in der Regel den Benutzernamen und das Paßwort, und beide müssen vom Anwender vor Benutzung des Systems eingegeben werden. |
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| Acrobat Reader | | Kostenloses Programm / Plug-In der Firma Adobe, mit dem Dateien im PDF-Format betrachtet werden können. |
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| ActiveX | | Microsofts Technik, die es erlaubt, die Fähigkeiten des Browsers durch vom Server geladene Programme zu erweitern |
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| Adaptives Modem | | So heißt ein Modem, das sich selbsttätig an die Übertragungsgeschwindigkeit der Gegenstelle anpaßt. |
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| ADF bei Faxgeräten | | (Automatic Dokument Feeder) Automatischer Vorlageneinzug. Sie können bei Geräten mit ADF einen Stapel loser Blätter versenden. Das Gerät trennt dabei die Blätter selbsttätig und sorgt dafür das die Blätter seitenweise versendet werden. |
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| ADMINISTRATOR | | Der Verantwortliche für die Verwaltung des Netzwerks. |
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| Adresse | | Eine Zeichensequenz, die ein Kommunikationssystem am Endpunkt eines Zielnetzwerkes eindeutig beschreibt. Im Internet 32-bit-Nummer (z.B. 129.144.127.14), die linken beiden Zahlen stehen für die Netzwerkadresse, die rechten beiden für den Hostnamen. |
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| ADSL | | Siehe Asynchronous Digital Subscriber Line. Vermarktungsname der Telekom -> T-DSL |
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| Advanced Research Project Agency Network | | Abk. ARPANET - 1969 von APRA ins Leben gerufenes Netzwerk, das Forschungsstellen an amerikanischen Universitäten und Regierungsstellen miteinander verband. Die ersten beiden ARPANET-Knoten befanden sich an den Universitäten in Los Angeles (UCLA) und Stanfo. |
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| Advanced Research Projects Agency | | Abk. ARPA - Abteilung des US-Verteidigungsministeriums, die 1996 das erste paketvermittelnde dezentrale Netzwerk in Betrieb genommen hatte, dem Vorläufer des heutigen Internet. Später wurde die Organisation in DARPA umbenannt. |
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| Agent | | In eine Software eingebautes Hilfsprogramm, das den Anwender bei der Durchführung bestimmter Aufgaben schrittweise unterstützt. |
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| Airtime | | Die Gesprächszeit beim mobilen Telefonieren wird Airtime genannt. |
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| alt(ernative) | | Eine der größten Sektionen im Usenet. Dort findet sich eine Sammlung von Newsgroups, deren Thema keiner anderen Sektion zugeordnet werden kann. |
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| America Online | | Abk. AOL - Weltweites Informationsnetz (kommerziell). |
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| American National Standards Institute | | Abk. ANSI - amerikanische Organisation, die, ähnlich der deutschen DIN- Kommission in allen möglichen Industriebereichen Standards definiert und beschreibt. ANSI ist Mitglied der internationalen Standardisierungsorganisation ISO. |
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| American Standard Code for Information Interchange | | Abk. ASCII - 1963 als USSCII (US American Standard Code for Information Interchange) vom amerikanischen Normierungsinstitut ANSI ins Leben gerufen. Der American Standard Code for Information Interchange ist der international gebräuchlichste Code zur Darstellung eines 128 Zeichen umfassenden Alphabets. Er wird auch als Standard-ASCII bezeichnet, im Gegensatz zu Extended ASCII, einer Erweiterung des Codes um internationale Sonderzeichen und Grafiksymbole auf 256 Zeichen (auch IBM-Zeichensatz genannt). Während Standard-ASCII mit einer Wortlänge von 7 Bits dargestellt werden kann (2^7 = 128), ist für extended ASCII eine Wortlänge von 8 Bits erforderlich (2^8 = 256). |
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| AMPS | | Advanced Mobile Phone Service. AMPS ist der (nicht mit GSM kompatible) amerikanische Standard für analogen Mobilfunk im 800 Mhz-Bereich. |
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| Amtsberechtigung | | Festlegung für einzelne Nebenstellen der TK-Anlage, zu welchen Tarifbereichen des Kommunikationsnetzes Verbindungen hergestellt werden können. |
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| Analoge Infomationen | | sind im Gegensatz zu digitalen nicht als 0 und 1 kodiert, sondern als kontinuierliche Werte bzw. stufenlose elektrische Signale. ISDN überträgt die Infomationen digital. Daher wird bei Telefonen zwischen digitalen und analogen Geräten unterschieden. |
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| Analoge Sprachübertragung | | Sprache wird in elektrische Schwingungen mit Frequenzbandbreite 300-3400 Hz übertragen. |
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| A-Netz | | Das A-Netz war das erste Mobilfunknetz in Deutschland. Das A stand dabei für Autotelefonnetz. Von 1958 bis 1977 zahlten ca. 10.000 Privilegierte dafür eine Grundgebühr von 320 Mark pro Monat, 1,73 Mark pro Minute und bis zu 20.000 Mark pro Endgerät. |
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| Anklopfen | | Gesprächsmanagement-Funktion: Per Signalton erfährt der Anwender beim Telefonieren, daß ein weiteres Gespräch eingeht. 'Wenn beide B-Kanäle belegt sind kann über den D-Kanal ein weiterer Anrufer signalisiert werden.Der neue Anruf kann angenommen werden, während das gerade geführte Telefongespräch für diese Zeit "geparkt" wird (siehe "Makeln"). |
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| Anlagenanschluß | | Basisanschluß für den Anschluß einer einzigen Telekommunikationseinrichtung, in der Regel TK-Anlage. |
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| Anonymous-FTP | | Wie FTP, beim Login genügt die Anmeldung als "anonymous". Als Paßwort wird die eigene E-Mail Adresse erwartet. |
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| Anrufbeantworter | | => Mailbox |
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| Anruferliste | | Durch die CLIP-Funktion (=> CLIP/CLIR) wird von jedem Anrufer die Rufnummer mit übertragen. In der Anruferliste wird gespeichert, wer zu welcher Uhrzeit angerufen hat, so daß sich auch in Abwesenheit eingegangene Anrufe leicht identifizieren lassen. |
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| Anrufsperre | | Dauerhafte oder vorübergehende Verhinderung ankommender Verbindungen als Leistungsmerkmal der Netze. |
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| Anrufweiterschaltung | | Durch entsprechende Programmierung wird ein ankommender Anruf auf einen einprogrammierten Anschluß weitergeschaltet. |
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| ANSI | | Siehe American National Standards Institute. |
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| AOC | | Advice of Charge; Gebührenanzeige |
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| AOC - ISDN-Leistungsmerkmal | | AOC-D - Entgeldanzeige während der Verbindung
AOC-D - Entgeldanzeige am Ende der Verbindung |
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| AOL | | Siehe American Online. |
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| Apache | | A Patchy Server - WWW - Server, der aus dem Server der NCSA hervorging, UNIX-basiert, Public Domain. |
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| Applet | | Kleines JAVA-Programm, das in eine WWW-Seite eingebunden und anschließend mit einem JAVA-fähigen Browser betrachtet wird. |
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| Application-Level Firewall | | Ein Firewall-System, in dem Prozesse bzw. Software-Agenten den kompletten TCP-Übertragungsstatus übernehmen. Application Level Firewalls adressieren in der Regel die Datenpakete neu, so daß sie nach außen den Eindruck erwecken als stammten sie von der Firma. |
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| Arbeitsstation | | Ein Computer, der im Netz arbeitet. Von einer Workstation kann dann auf Ressourcen des Netzwerks wie Drucker, Fax, Festplatten im lntranet zugegriffen werden. |
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| ARCHIE | | Von archive. Eine für jeden frei zugängliche Datenbank, die die Inhaltsverzeichnisse vieler ebenso frei zugänglicher Anonymous-FTP-Server enthält. |
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| ArchiePlexForm | | Archie Plexus-Formular - Interaktives HTML-Formular zur Abfrage von Archie Servern, benutzt in der Regel CGI. |
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| ARP | | Adress Resolution Protocol - Ein Protokoll, das zwischen den TCP/IP-basierten LAN-Hosts und Routern verwendet wird, um die genaue MAC-Adresse festzustellen, die der IP-Adresse eines Datenpaketes entspricht, das in das LAN geroutet wird. |
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| ARPA | | Siehe Advanced Research Projects Agency. |
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| ARPANET | | Siehe Advanced Research Projects Agency Network. |
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| ASCII | | Siehe American Standard Code for Information Interchange. |
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| Asynchrone Übertragung | | Bei der bitseriellen Datenübertragung wird ein Verfahren zur Herstellung des Gleichlaufs zwischen Sender und Empfänger benötigt, um den Empfänger in die Lage zu versetzen, Anfang und Ende eines übertragenen Zeichens zu erkennen. Zu dieser Strukturierung wird bei der asynchronen Übertragung jedes zu sendende Byte mit einem Startbit und einem oder zwei Stopbit markiert. Dieses Start-Stop-Verfahren gehört besonders im Bereich der Microcomputer zu den am häufigsten verwendeten Übertragungsverfahren, da es technisch, im Gegensatz zur synchronen Übertragung, relativ einfach zu realisieren ist. |
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| Asynchronous Digital Subscriber Line | | Abk. ADSL - von AT&T entwickelte Datenübertragungstechnik, die auf gewöhnlichen analogen Telefonleitungen sehr hohe Übertragungsraten realisieren kann. In derzeitigen Feldversuchen in den USA werden bis zu 2 Mbit/s vom Provider zum Kunden und 64 Kbit/s vo |
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| Asynchronous Transfer Mode | | Abk. ATM - Übertragungstechnik, in der Daten auf kleine Zellen mit einer Länge von jeweils 53 Bit verladen werden. ATM funktioniert ähnlich wie paketorientierte Protokolle (z.B. TCP/IP), bei denen Bandbreite je nach Bedarf zugeteilt wird. |
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| AT-Befehlssatz | | Bezeichnung für die Kommandosprache zur Steuerung eines Modems. |
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| ATM | | Siehe Asynchronous Transfer Mode |
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| ATRAC | | Adaptive Transform Acoustic Coding, ein von Sony entwickeltes Format für datenreduzierte Digital Musik. |
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| AUI | | Attachment Unit Interface. Schnittstelle für allgemeine Netzwerkanschlüsse. |
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| Authentifikation | | Feststellung der Identität eines Nutzers, der Zugang zu einem geschützten system verlangt. |
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| Avatar | | Künstliche Person, die als virtuelles Abbild des Surfers oder Chatters in VRML-Welten verwendet wird. |
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